<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:g-custom="http://base.google.com/cns/1.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0">
  <channel>
    <title>e2c66be6</title>
    <link>https://www.goettinnenpfad.de</link>
    <description />
    <atom:link href="https://www.goettinnenpfad.de/feed/rss2" type="application/rss+xml" rel="self" />
    <item>
      <title>Wenn Gefühle plötzlich da sind</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/wenn-gefuehle-ploetzlich-da-sind</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum es okay ist, wenn Emotionen uns überrollen und welches Geschenk sie in sich tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1408176.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blöde Zufälle haben meinen Plan umgehauen. Ich stehe in der Küche und versuche irgendwie, das entstandene Chaos zu bändigen. Umplanen. Neu organisieren. Hilfe ist nicht verfügbar. Es kam ein: „Nein, klappt nicht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte den ganzen Tag gute Laune, war voller Energie und dieser eine Satz hat alles gekillt. Meine Stimmung ist per ICE in den Keller gerauscht. Jegliche Positivität hat sich verabschiedet und die reine Enttäuschung – dieses innere „Wieso?“ – hat sich sofort breit gemacht. Ich konnte mich in diesem Moment selbst nicht leiden. Ich saß völlig emotionslos auf dem Sofa und starrte ins Leere. Meine Gedanken sind Achterbahn gefahren. Eine Mischung aus Wut, Verletzung und Enttäuschung kam in mir hoch. Ich habe mich total dagegen gewehrt, weil ich all das nicht fühlen wollte. Dieser eine Satz hat mir emotional komplett die Klamotten vom Leib gerissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja – „think positive“. Aber mal ehrlich: diese sogenannten negativen Emotionen sind nicht böse. Sie ziehen dich nicht in die Hölle und wir sollten sie nicht mit aller Kraft unterdrücken. Sie zeigen uns so viel. Sie lehren uns so viel über uns selbst – über offene Wunden, Sehnsüchte, Wünsche, über Menschen, die nicht mehr in unser Leben passen, und über Situationen, die wir endlich ändern dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toxische Positivität – dieses ständige „Bleib positiv, alles ist gut“ – hat nichts mit einem gesunden Mindset zu tun. Es ist Verdrängung. Ein Versuch, die vermeintlich schlechten Gefühle zu übermalen. Aber genau diese Emotionen sind ein Geschenk. Für unser Leben. Für unseren Weg. Wenn wir bereit sind, das Leben zu leben, das wir wirklich wollen. Wenn du ein Leben führst, das abseits deines Herzens stattfindet, werden diese Emotionen zur Hölle. Wenn du dich aber traust, hinzusehen – werden sie dein Wegweiser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich lange gegen diese Gefühle gewehrt. Ich hatte Angst. Angst vor diesen großen Emotionen. Angst, dass sie mich unter sich begraben, dass ich sie nicht halten kann und falle. Und dann kam der Moment, in dem ich sie nicht mehr halten konnte. Sie haben mich überrollt – mit voller Wucht, völlig unvorbereitet. Und ich hatte die Wahl: Fallen oder fliegen. Ich habe nicht aufgegeben. Ich wollte nicht aufgeben. Also habe ich zugehört. Zugehört und erkannt, was sie mir sagen wollten. Und genau das war der Moment, in dem ich verstanden habe: Diese Emotionen wollen mir nichts Schlechtes. Sie wollen mich führen. Sie zeigen mir, wo ich genauer hinsehen darf. Wo etwas in meinem Leben nicht mehr passt. Wo ich etwas verändern darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also frage dich: Was wählst du? Weglaufen und dich selbst verlieren? Oder stehen bleiben, hinsehen, fühlen – und endlich ehrlich werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das ist die Wahrheit: Du kannst deine Gefühle nicht kontrollieren. Du kannst sie nur ignorieren – bis sie dich irgendwann zwingen, hinzusehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ja, es wird weh tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Aber weißt du was? Nicht annähernd so sehr, wie das Leben, das du führen müsstest, nur um anderen weiter zu gefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/24+-+content-25.jpg" length="296253" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 12:45:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/wenn-gefuehle-ploetzlich-da-sind</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/24+-+content-25.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/24+-+content-25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lieben trotz Wunden?</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/lieben-trotz-wunden</link>
      <description>Wie ist es, zu lieben trotz emotionaler Wunden? Ich teile meine Erfahrungen und Herausforderungen, alte Ängste und Muster zu überwinden und mich wieder für die Liebe zu öffnen. Und, wie ich mit den Wunden der Vergangenheit umgehe.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich bewusst entschieden mich auf die Liebe einzulassen, trotz Angst und meinen noch heilenden Wunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-633488-e4b659ee.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja die Überlegung war da. Einfach keine Liebe mehr zulassen. Mich zu verschließen. Dann kann es ja auch nicht mehr weh tun. Aber jedesmal, wenn ich diesen Gedanken hatte, hat sich alles in mir zusammengezogen. Ich wusste, nein, das bin ich nicht. Ich verschließe mich nicht. Ich öffne mich, immer und immer wieder neu. Für neue Menschen, für neue Erfahrungen und ja, auch für die Liebe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mir geschworen, dass ich lieber 1000 mal falle, als nur einmal zu verpassen, zu fliegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber zu lieben mit Schmerz, mit alten Mustern und Angst ist einen absolute Herausforderung und eine reine Achterbahnfahrt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wunden, die ich mit mir herumtrage, sind nicht einfach verschwunden, nur weil ich mich für die Liebe entschieden habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie tauchen immer wieder auf – in den stillen Momenten, in den kleinen Unsicherheiten, in den Situationen, in denen diese getriggert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal kommt ein:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin zu viel, ich bin nicht gut genug, ich werde nicht respektiert, ich bin nicht wichtig genug – all diese Gedanken kommen hoch, wenn ich mich öffne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist, als würde der Schmerz der Vergangenheit sich immer wieder in mein Herz schleichen, auch wenn der andere Mensch gut zu mir ist. Doch der alte Schmerz ist immer noch da, verborgen unter der Oberfläche. Es sind die Angst, irgendwann wieder in dem Teufelskreis zu sein. Wieder ähnliche Erfahrungen zu machen. Manchmal sind es diese Wunden, die mich oft zögern lassen, mich wirklich einzulassen, aus Angst, dass sie wieder aufgerissen werden könnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aber ich habe beschlossen, mich nicht von meinen Ängsten bestimmen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie gehe ich also mit diesen Wunden um, die mich begleiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ich erkenne die Wunden an, anstatt sie zu verstecken.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es gibt keine Heilung ohne Akzeptanz. Wenn ich mich immer wieder in meiner Vergangenheit verliere, dann habe ich nicht die Chance, in der Gegenwart zu leben. Diese Wunden sind Teil meiner Geschichte, aber sie definieren nicht, wer ich heute bin. Ich kann nicht immer alles kontrollieren, aber ich kann die Verantwortung für diese übernehmen und wie ich auf sie reagiere. Es ist okay, zu sagen: „Ja, ich habe Wunden. Aber sie machen mich nicht weniger liebenswert.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ich gehe nicht in den Kampfmodus.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn ich merke, dass diese alten Wunden aufbrechen – die Angst, zu viel zu sein oder nicht gut genug -, dann nehme ich mir eine Pause
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ich versuche nicht, sofort alles zu fixen oder mich zu beweisen. Stattdessen halte ich inne und frage mich: „Warum fühle ich mich so? W
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            as brauche ich jetzt wirklich?“ Ich gehe nicht in den Verteidigungsmodus, sondern hinterfrage. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ich lerne, mich selbst zu priorisieren.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Wunden, die mich in der Vergangenheit oft klein gehalten haben, ließen mich glauben, ich sei nicht genug. Abe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            r ich habe mir selbst versprochen, immer zuerst für mich selbst da zu sein. Dass diese Wunden nicht aus meinem Innersten entspring
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            en. Wenn ich meine eigenen Bedürfnisse nicht respektiere, dann kann ich auch nicht von jemand anderem erwarten, dass er es tut. Es bedeutet, sich selbst zu sagen: „Ich bin wichtig. Ich bin es wert, gehört und respektiert zu werden.“ Und das gilt auch in der Liebe: Wenn du dich selbst nicht an erste Stelle setzt, wirst du immer wieder in Situationen landen, in denen du dich nicht geschätzt fühlst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ich akzeptiere, dass nicht jede Liebe für immer ist.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Manchmal bringt uns die Liebe auch genau dahin, wo wir heilen müssen. Es geht nicht immer darum, den „richtigen“ Menschen zu finden, sondern die Lektionen zu lernen, die uns im Leben weiterbringen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es ist okay, sich in jemanden zu verlieben, auch wenn es nur eine vorübergehende Erfahrung ist. Es ist nicht das Ende der Welt, w
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            enn es nicht für immer ist – es ist ein weiterer Schritt auf meinem Weg, der mich stärker macht und mir hilft, meine eigenen Wunden weiter zu heilen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ich gehe nicht mit der Erwartung in eine Beziehung, dass der andere mich heilen kann.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Heilung ist ein Prozess, den ich selbst durchlaufen muss. Niemand kann mich „reparieren“ oder „fixen“. Die Liebe eines anderen Menschen kann schön und bereichernd sein, aber wahre Heilung kommt aus mir selb
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            st. Ich gebe mir selbst die Erlaubnis, nicht perfekt zu sein und trotzdem Liebe zu erfahren. Ich darf mich in all meinen Unsicherheiten und W
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unden lieben – und das auch dem anderen erlauben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Ende des Tages ist es einfach: Die Entscheidung, zu lieben, bedeutet, sich wieder und wieder zu öffnen – auch wenn alte Wunden getriggert werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ich entscheide mich, mich nicht von der Vergangenheit kontrollieren zu lassen. Ich entscheide mich, nicht in meiner Angst und meinen Zweifeln zu leben, sondern in der Möglichkeit, dass Liebe trotz aller Wunden schön und heilend sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch wenn es manchmal schmerzhaft ist, weiß ich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich möchte lieben. Und ich gehe immer und immer wieder durch die Angst um zu heilen und das Leben in all seinen Facetten zu erfahren. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-348520-aeddcef3.jpeg" length="471360" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 12:39:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/lieben-trotz-wunden</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-348520-aeddcef3.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-348520-aeddcef3.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ja, ich mache es mir selbst – und das mit Hingabe</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/ja-ich-mache-es-mir-selbst-und-das-mit-hingabe</link>
      <description>Ich spreche offen über weibliche Lust, Selbstbefriedigung und das Ende der Scham und warum Masturbation für Frauen kein peinliches Tabuthema, sondern ein Akt der Selbstermächtigung ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sag’s jetzt einfach: Ich masturbiere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-8668984-7d9fe847.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ich masturbiere. Regelmäßig. Mit Händen, Toys, Audio, manchmal mit Porno. Nicht, weil ich verzweifelt bin. Sondern weil ich klug bin. Denn mal ehrlich: Warum sollte ich auf jemand warten, der mich vielleicht zum Höhepunkt bringt, wenn ich genau weiß, wie ich da in wenigen Minuten (oder Stunden, je nach Laune) hinkomme? Ich kann’s. Ich mach’s. Und ich steh drauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum ist das eigentlich immer noch so ein Aufreger?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann in der Drogerie ein Dildo-förmiges Gesichtsserum kaufen, aber wehe, ich sage offen, dass ich mir einfach gern einen runterhole. Sobald eine Frau laut „Masturbation“ sagt, zucken Leute zusammen wie beim Wort „Durchfall“. Newsflash: Beides gehört zum Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Masturbation ist für mich nicht Plan B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist Plan Göttin.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich brauche keinen Mann für einen Orgasmus. Ich brauche auch keinen Mondzyklus, keine Chakren oder zehn Affirmationen. Ich brauche: mich. Weil ich’s kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich masturbiere, weil ich mich liebe. Nicht, weil ich niemanden hab.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sorry, aber: Wer MIR erzählt, Selbstbefriedigung sei „traurig“, dem empfehle ich dringend eine kleine Solo-Session mit gutem Gleitgel und offenem Geist. Denn weißt du, was wirklich traurig ist Wenn Frauen jahrzehntelang auf die große Lust von außen warten – und dabei nie rausfinden, wie sie sich selbst entzünden können. Also ich warte nicht mehr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme dann, wenn ich will. Nicht, wenn jemand fragt: „Bist du gekommen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich muss nichts vorspielen. Ich komme nicht aus Höflichkeit. Ich komme, weil ich verdammt nochmal weiß, wie ich funktioniere. Und genau deshalb ist das Ganze nicht nur geil – es ist politisch. Denn eine Frau, die sich selbst befriedigt, lässt sich nicht kleinhalten. Die hat ihre Power nicht zwischen den Beinen verloren, sondern genau da wiedergefunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Welt braucht mehr Frauen, die’s sich selbst machen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weniger Shame. Mehr Schub. Weniger Pornofilter. Mehr echte, feuchte, lustvolle Realität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger „bin ich zu viel?“ – mehr „warte kurz, ich vibriere gerade mit 180 bpm“. Du brauchst keine Erlaubnis. Kein Date. Keine perfekte Rasur. Du brauchst: Neugier. Finger. Und die Erlaubnis, dir selbst zu gehören. Also ja – ich mache es mir selbst. Mit Hingabe. Mit Humor. Mit ganzem Körper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wenn du jetzt denkst: „Wow, sagt sie das wirklich?“ Dann sag ich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ja. Ich sag das. Ich fühl das. Ich leb das. Ich steh drauf.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich schreib drüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn solange Frauen ihre Lust hinter Scham verstecken, bleibt die Welt verdammt nochmal eine traurige Veranstaltung. Also hier ist deine Einladung: Mach’s dir. Richtig. Nicht, weil du musst. Sondern weil du endlich darfst. Weil du weißt, was du wert bist. Weil du Lust hast. Weil du lebst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also nochmal:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ja, ich masturbiere. Und wenn dich das triggert, dann gut. Dann funktioniert’s.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denn weißt du was? Wenn eine Frau offen über ihre Lust spricht, zeigt das nicht ihre Schwäche – sondern dein Unbehagen. Wenn du errötest, innerlich zuckst oder denkst „Das sagt sie jetzt nicht wirklich“ – frag dich nicht, was mit mir nicht stimmt. Frag dich, was dir fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hab keine Lust mehr, meine Lust zu erklären. Oder kleinzuhalten, damit sich niemand gestört fühlt. Ich bin nicht zu laut, zu viel, zu direkt. Ich bin wach. Ich bin geil. Ich bin frei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn du das auch willst – dann hör auf, auf irgendein „Go“ zu warten. Hol’s dir selbst. Richtig. Heute. Ohne Scham, ohne Sorry, ohne Kompromiss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn ganz ehrlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstbefriedigung ist keine Ersatzhandlung. Sie ist Selbstermächtigung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und wer das nicht checkt, darf gern weiter in der Netflix-Doku über weibliche Unterdrückung weinen – ich vibriere währenddessen einfach schon.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-6766739-4e603361.jpeg" length="314133" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 21:25:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/ja-ich-mache-es-mir-selbst-und-das-mit-hingabe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-6766739-4e603361.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-6766739-4e603361.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die stille Last - Mutter und Frau?</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/die-stille-last-mutter-und-frau</link>
      <description>Die stille Last der Mütter: Über Verantwortung, mentale Erschöpfung und das Vergessen der eigenen Identität – ein ehrlicher Blick hinter die Fassade.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Tage, da trägt mein Herz mehr, als meine Schultern halten können. Die Verantwortung. Die Liebe. Die Sorge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-821529-0cb20974.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich die zwei Striche auf dem Test sah, konnte ich nicht ahnen, was sie wirklich bedeuten würden. Zwei kleine Linien – und doch ein ganz neues Leben. Nicht nur das, das in mir heranwuchs. Sondern auch meins. Ich wusste nicht, dass „Mama sein“ alles in Frage stellen würde, was ich bis dahin über mich geglaubt habe. Dass es mich brechen und gleichzeitig neu zusammensetzen würde. Dass ich alles, was ich bin, neu sortieren muss – zwischen Kinderlachen, Windelbergen, Selbstständigkeit, Trennung, Träumen und To-Do-Listen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe zwei wundervolle Mädchen geboren. Sie kamen mit einem Abstand von eineinhalb Jahren – sportlich, sagt man. Und ich war nebenbei selbstständig. Getrennt. Verantwortlich. Ich war alles. Und nichts von dem, was ich vorher war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann kam dieser Satz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Du hast es dir ja so ausgesucht.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja. Ich wollte Kinder. Ich wollte mein Herzensprojekt leben. Aber ich hatte einen anderen Plan. Einen Plan, der nicht meiner war. Ein Konstrukt aus Erwartungen, Prägungen, Bildern. Und ich habe diesen Plan über den Haufen geworfen, um meinem Innersten zu folgen. Meiner Intuition.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Weg ist schön. Wahr. Wachsend. Aber er ist auch schwer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn niemand spricht davon, wie viel eine Mutter tatsächlich trägt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht nur die Kinder. Nicht nur die Einkaufstaschen. Sondern die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ständige Alarmbereitschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mentalen Sturm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , etwas falsch zu machen. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unendliche Verantwortung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich bin der sichere Hafen. Die Konstante. Die Quelle.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ich weiß: jeder Schritt, den ich gehe, wird von zwei kleinen Menschen beobachtet. Nachgeahmt. Gespeichert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich darf nicht fallen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – weil niemand da ist, der mich auffängt. Und wenn ich falle, dann leise. In der Nacht. Zwischen Wäschekorb und Tränenkissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich funktioniere. Ich liebe. Ich kämpfe. Und ich vergesse mich. So geht es unzähligen Müttern. Jeden verdammten Tag. Wir sind zur Projektionsfläche einer ganzen Gesellschaft geworden – und gleichzeitig unsichtbar in ihr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir sollen alles geben, aber bitte nicht fordern. Wir sollen stark sein, aber nicht laut. Mütterlich, aber nicht zu weich. Erfolgreich, aber nicht abwesend. Schön, aber bitte nicht müde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist unmenschlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und wir machen es trotzdem. Jede. Einzelne. Von uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch hier ist der Punkt, an dem wir innehalten müssen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es darf aufhören.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir dürfen diese Last aussprechen. Wir dürfen sie teilen. Wir dürfen sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich kann nicht mehr. Ich will nicht alles. Ich will auch mich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn wir sind nicht nur Mütter. Wir sind Frauen. Wir sind Wesen voller Tiefe, Sehnsucht, Wildheit, Zartheit. Und wir dürfen Raum einnehmen. Wir dürfen unperfekt sein. Wir dürfen Fehler machen – viele sogar. Und trotzdem (oder gerade deshalb) sind wir die perfekten Mütter für unsere Kinder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Kinder brauchen keine rundgelutschten Seifenblasen. Sie brauchen uns – echt, ehrlich, mit Ecken und Kanten. Sie brauchen unsere gelebte Menschlichkeit, um ihre eigene zu entdecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir bringen keine perfekten Kinder zur Welt. Sondern echte Menschen. Und echte Menschen entstehen aus echten Müttern.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-7282285-7c8f8572.jpeg" length="643042" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 20:53:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/die-stille-last-mutter-und-frau</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-7282285-7c8f8572.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-7282285-7c8f8572.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hätte sie mich erkannt? Ich traf mein früheres Ich</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/haette-sie-mich-erkannt-ich-traf-mein-frueheres-ich</link>
      <description>„Ich traf mein jüngeres Ich in einem Café“ – ein bewegender Text über Selbstreflexion, Ängste, Heilung und den Weg zur inneren Stärke.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal braucht es ein Gespräch mit dem früheren Ich, um zu begreifen, wie weit man gekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-20572406-3fa9ac4a-ea8be7c4.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie war wohl überpünktlich. Wahrscheinlich zu früh. Ich kam, wie immer, zu spät. Als ich die Tür zum Café öffnete, blieb mein Atem für einen Moment stehen: So jung. So unscheinbar. So voller Angst. So ich – damals. Ich fragte mich, ob sie mich erkennen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kleine Glöckchen über der Tür klingelte leise, als ich eintrat – es kündigte neue Kundschaft an. Sie hob den Kopf, suchte mit ihren Augen, und blieb an meinem Gesicht hängen. Ich lächelte. Dieses Lächeln, das ich früher nie so richtig hinbekommen hatte. Ein paar Sekunden vergingen, bis sie begriff, wer ich war. Vor ihr stand – ganz typisch – eine große Tasse Tee. Ich ging auf ihren Tisch zu, ließ mich ihr gegenüber auf den Stuhl sinken. Mit einem stummen Handzeichen und einem kaum merklichen Lippenbekenntnis bestellte ich meinen Latte Macchiato. Ohne Zucker. Ohne Schnickschnack.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich mich wieder zu ihr wandte, musterten wir uns einen Moment lang. Sie trug eine Skinny Jeans, einen übergroßen Pulli und ihre Superstars. Ihre schneeweißen Haare hatte sie in einem unordentlichen Dutt zusammengebunden. Ihre himmelblauen Augen wirkten fahl, fast grau. Die Brille thronte auf ihrem Kopf, nicht auf ihrer Nase. Ihre Energie war kaum spürbar – als würde sie gar nicht wirklich da sein. Ein Körper ohne wirkliche Präsenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich trug eine Lederleggings, ein schlichtes Top und meinen liebsten Cardigan. Schwarze Boots. Meine Haare waren kirschfarben, schulterlang. Keine Brille – nicht weil ich sie nicht bräuchte, sondern weil sie mich nervte. Meine Augen leuchteten. Türkis. Hell. Ich wusste, meine Ausstrahlung war heute kraftvoll. Ich nahm Raum ein. Und ich wusste, ich durfte das.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sahen uns an. Eine Weile lang sagten wir nichts. Dann stellte ich ihr eine Frage: „Und? Was denkst du?“ Ich kannte sie gut genug. Sie war 15.  Sie grinste leicht, ein bisschen verschmitzt, ein bisschen verwirrt. „Viel und nichts?“, sagte sie. Ich grinste zurück, lehnte mich im Stuhl zurück, schob meine Ärmel nach oben und räusperte mich – bereit, ihr zu sagen, dass ihr Leben, so wie sie es kannte, bald nicht mehr existieren würde. Und dass das gut so war. Die junge Frau, die mir da gegenübersaß, war die pure Verkörperung von Angst. Und sie wusste es nicht einmal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schaute ihr in die Augen und sagte ihr, dass sie bald einen Menschen treffen würde. Und dieser Mensch würde eine Tür aufstoßen – zu einer Welt, in der sie in so vielen Dingen zum ersten Mal „Blut lecken“ würde. Dass dieses Treffen ein Startschuss sein würde. Und dass nichts mehr so bleiben würde, wie es war. Sie hob eine Augenbraue. Ich verstand den Zweifel – alleine hier zu sitzen, mir gegenüber, kostete sie wahrscheinlich alles. Ich war so stolz auf sie. Aber ich wusste auch, dass ich ihr noch etwas sagen musste. Etwas, das tiefer ging. Ich beugte mich vor, nahm ihre Hände in meine. Atmete einmal tief ein. Und aus. Dann lächelte ich sie an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Atme. Ich weiß du erstickst. Ich weiß du kämpfst und verstehst nicht, wie die Welt da draußen funktioniert, da deine eigene Welt so anders funktioniert. Es wird der Augenblick kommen, schneller als du denkst, da wirst du eine Diagnose erhalten. Die darauffolgenden 6 Monaten werden dein ganzes Leben verändern und deine Grundpfeiler deines wahren Ichs bilden. Du bist ein Mensch der eine alte Seele beheimatet, du wirst für immer kämpfen. Für immer dafür kämpfen du selbst zu sein. Für immer für deinen Weg kämpfen. Du wirst zweifeln. An der Liebe. An Familie. Du wirst vieles anzweifeln, aber du wirst lernen. Aus allem lernst du, denn du vertraust. Du vertraust dir. Es werden so schöne Hochs kommen, aber auch viele lernende Tiefs. Du wirst dieses ganze Drama lieben und irgendwann automatisch in dein Leben ziehen, weil du nicht stehen bleiben willst. Es werden so viele Dinge passieren und dein Weg wird so verlaufen wie du es dir jetzt NIEMALS vorstellen kannst. Es wird dein Weg sein. Vertraue und liebe“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lächelte sie an und zwinkerte. Sie sah mich an. Tränen liefen ihre Wange runter. Sie grinste und sagte „Ich weiß.“. Ich stand auf, wir schauten uns tief in die Augen, ich nickte grinsend und drehte mich um. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wusste ihr Weg wird „anders“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aber ich wusste, aus eigener Erfahrung, dass ich all das schaffe und schaffen werde. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-7780041-ca93397d.jpeg" length="278798" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 19:24:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/haette-sie-mich-erkannt-ich-traf-mein-frueheres-ich</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-7780041-ca93397d.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-7780041-ca93397d.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das bekannte Unglück ist oft bequemer als das unbekannte Glück.</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/das-bekannte-unglueck-ist-oft-bequemer-als-das-unbekannte-glueck</link>
      <description>Warum so viele in Beziehungen bleiben, die sie unglücklich machen – und was dich wirklich erwartet, wenn du endlich den Mut hast zu gehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bleibst nicht aus Liebe – du bleibst aus Angst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-3022456-3cfe6586.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fangen wir mal ganz simpel an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bist du glücklich in deiner Beziehung?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du jetzt nicht ohne Zögern „Ja!“ sagst, dann ist das hier für dich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit meiner eigenen Trennung und dem Kontakt mit neuen Menschen habe ich etwas erschreckend Deutliches festgestellt: So viele sind unglücklich in ihrer Beziehung. Da fehlt was. Nähe. Ehrlichkeit. Tiefe. Mut. Und rate mal, was passiert? Die Fremdgehrate steigt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich weiß es – ich war die Affäre. Die dritte Person. Die moralisch Verwerfliche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und trotzdem habe ich jedes Mal dieselbe Frage gestellt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum bleibst du?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum bleiben Menschen lieber in toten Beziehungen, betrügen, lügen, verlieren jegliches Vertrauen – anstatt einfach ehrlich zu sein?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum sprichst du nicht aus, was du brauchst? Warum gehst du nicht? Wie kannst du freiwillig in einem Leben bleiben, das dich klein hält? Und damit nicht nur dich, sondern auch deinen Partner um wahres Glück bringen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist okay, wenn eine Beziehung endet. Es ist kein Scheitern. Es ist Veränderung. Zwei Menschen dürfen sich auseinander entwickeln. Nicht jede Geschichte braucht ein „für immer“. Manchmal reicht ein „bis hierhin war es richtig“. Also – 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wovor hast du Angst?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es der Umbruch? Die Einsamkeit? Die Angst davor, was andere sagen? Die Angst, dein Leben neu aufzubauen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, es wird hart. Es wird wehtun. Du wirst Nächte haben, in denen du zweifelst. Du wirst dich leer fühlen. Aber weißt du, was du dafür bekommst?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dich selbst. Deine Wahrheit. Deine Freiheit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wachstum beginnt nicht im Licht. Wachstum beginnt im Dunkeln. Am Boden. Ganz unten. Und erst da – wenn nichts mehr bleibt außer dir selbst – wächst du. Richtig. Echt. Authentisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich verstehe, warum du dich lieber festhältst. Warum du dir einredest, es ginge schon irgendwie. Aber willst du das wirklich? Ein „irgendwie“? Ein Leben, das „aushaltbar“ ist? Ein Alltag, in dem du funktionierst, aber nicht fühlst? Ein Beziehungsstatus, der nichts mit Verbindung zu tun hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und jetzt kommt der schmerzhafte Teil:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn für dich die Beziehung vorbei ist – dann ist sie auch für deinen Partner nicht mehr die richtige.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Denn die richtige Beziehung braucht zwei Menschen, die wirklich da sind. Nicht einer mit halbem Herz und der andere im Nebel. Menschen begleiten dich manchmal nur für ein Kapitel. Und das ist okay. Wir müssen aufhören, an „für immer“ zu glauben, wenn das „solange wir uns gut tun“ schon längst vorbei ist. Ja, es tut weh, sich einzugestehen, dass man sich geirrt hat. Dass das, was man für Liebe hielt, vielleicht Gewohnheit war. Oder Angst. Oder Selbstbetrug. Aber hör auf, dich zu zerdenken. Hör auf, das „was wäre wenn“ durchzuspielen. Dein Kopf lügt. Dein Herz nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du weißt längst, ob du noch richtig bist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sei mutig. Steh für dein Glück ein. Sag die Wahrheit. Auch wenn sie unbequem ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du bist es dir selbst schuldig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn bequem ist gefährlich. Bequem hält dich klein. Bequem lässt dich still stehen. Und jetzt frage ich dich nochmal:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie kannst du lieber unglücklich bleiben und das Glück – deins UND seins – verhindern, nur weil du Angst vor Veränderung hast?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn eins ist sicher: Wenn du dein Glück hintenrum suchst, wird es hässlich. Feige. Und irgendwann liegt der ganze Scherbenhaufen direkt vor deinen Füßen – und du musst dich dem stellen. Unkontrolliert. Unvorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber du kannst vorher entscheiden. Du kannst aufrecht gehen. Klar. Ehrlich. Stark.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also frage ich dich jetzt – 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           willst du mutig und glücklich sein oder feige und bequem?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-31869049-3271e10a.jpeg" length="188174" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 21:11:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/das-bekannte-unglueck-ist-oft-bequemer-als-das-unbekannte-glueck</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-31869049-3271e10a.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-31869049-3271e10a.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Polyamorie? Demisexualität? Bisexualität? Warum ich keine Lust mehr auf Labels habe</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/polyamorie-demisexualitaet-bisexualitaet-warum-ich-keine-lust-mehr-auf-labels-habe</link>
      <description>Mein Weg raus aus gesellschaftlichen Labels wie Polyamorie, Bisexualität und Demisexualität. Warum ich mich nicht länger in starre Schubladen pressen lasse, was es wirklich bedeutet, sich selbst zu entdecken – und wie befreiend es ist, einfach nur man selbst zu sein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frei lieben, tief fühlen, ganz ich sein – ohne Erklärungen, ohne Etiketten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1148572-f7908631.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein ganzes Leben lang habe ich versucht herauszufinden, in welche Schublade ich passe. Ich habe probiert. Mich gequetscht. Mich hineingedrückt in Kategorien, die sich nie wie Ich angefühlt haben. Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ich gar nicht in eine Schublade passen möchte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ich selbst eine eigene Schublade bin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine, die sich verändern darf. Die wachsen darf. Die sich jeden Tag neu entscheiden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wurde gefragt, woher ich wusste, dass ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           polyamor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leben kann. Schon allein das Wort hat Bauchschmerzen in mir ausgelöst. Nicht, weil es nicht wahr wäre – oder weil ich mich dafür schämen würde. Sondern weil hinter jedem Label eine Definition steht, die selten wirklich zu hundert Prozent auf einen selbst passt. Laut Internet bedeutet Polyamorie: eine Form der Partnerschaft, bei der eine Person gleichzeitig mehrere Liebende hat und mit allen eine Beziehung pflegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            An sich? Trifft das ziemlich gut auf mein Leben zu. Aber die gesellschaftliche Bedeutung dieses Begriffs fühlt sich für mich falsch an. Denn ja – ich liebe Menschen auf verschiedene Arten. Ja, ich kann mehrere Menschen gleichzeitig lieben. Und ja, ich pflege mit allen eine Art von Beziehung. Aber sobald ich sagen würde: "Ich bin polyamor", entsteht bei vielen Menschen sofort das Bild: "Ah, sie hat also mehrere feste Partnerschaften.“ Und das wäre einfach nicht richtig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sehne mich nach einer Basispartnerschaft. Nach einem Menschen, der fest an meiner Seite ist. Was darüber hinaus entsteht, ist für mich super individuell – und ganz bewusst die freie Entscheidung dieses Basispaares. Zu wissen, dass jede*r seine eigenen Regeln für Verbindung und Beziehung schaffen darf, hat mir eine unglaubliche Ruhe geschenkt. Nicht länger zu versuchen, zwischenmenschliche Dynamiken in Schubladen zu pressen, nur um sie irgendwie fürs Außen benennen zu können – das ist eine echte Befreiung. Denn am Ende zählt nur: Sind alle Beteiligten glücklich? Sind alle einverstanden? Wie das dann aussieht – oder wie die Gesellschaft es nennen würde – ganz ehrlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fuck it.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mich selbst jeden Tag neu zu entdecken ist ein unfassbar tiefer Prozess. Ich habe in so kurzer Zeit so viel Neues über mich gelernt. Dinge, bei denen ich dachte, ich würde mich längst kennen. Ich habe mich oft selbst überrascht. Und auch enttäuscht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe lange geglaubt, dass Sex auch einfach nur Sex sein kann. Reine Lustbefriedigung. Ein körperlicher Trieb, den man lebt. Nach meiner Trennung habe ich schnell gemerkt, wie sehr ich emotionale Bindung brauche – wie zentral sie für mich ist. Was ich damals noch nicht verstanden habe: Diese Erkenntnis verändert auch meine Sexualität. Ich finde viele Menschen optisch attraktiv. Aber emotional? Fühlt sich das oft ganz anders an. Ja, ich hatte auch mit diesen Menschen Sex. Und ja, dieser Sex war meistens … echt schlecht. Irgendwann konnte ich es nicht mehr auf „schlechte Chemie im Bett“ schieben. Ich musste ehrlich hinsehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und erkennen: Für wirkliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sexuelle Anziehung brauche ich emotionale Tiefe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ich spüre sexuelles Verlangen erst, wenn ich mich auf Seelenebene verbunden fühle. Und das hat einen Namen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Demisexualität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (Demisexuelle Menschen empfinden sexuelle Anziehung nur bei tiefgehender emotionaler Verbindung.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Erkenntnis war nicht leicht. Denn sie bedeutete, mir selbst einzugestehen, wie oft ich über mein Gefühl hinweggegangen bin. Wie oft ich „Ja“ gesagt habe, obwohl mein Körper ein klares „Nein“ gefühlt hat. Wie oft ich versucht habe, mir einzureden: "Es ist doch nur Sex.“ Aber das ist für mich Bullshit. Sex ist für mich energetisches Verschmelzen auf körperlicher Ebene. Wenn die Seelenverbindung bereits da ist – und dann über den Körper noch vertieft wird – entsteht Magie. Und dann, genau dann, ist Sex für mich so emotional, so tief, dass er mit nichts anderem vergleichbar ist. Das ist eine Erfahrung, die ich niemals mehr missen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch als Jugendliche habe ich darüber nachgedacht, welche sexuelle Orientierung „zu mir passt“. Ja, ich habe mit Freundinnen geknutscht – aber das war gesellschaftlich ja irgendwie „okay“, auch für heterosexuelle Frauen. Ich habe es damals nicht hinterfragt. Bis eine Freundin mir sagte, sie sei bisexuell. Und da fiel bei mir der Groschen: Ja. Ich auch. Auch wenn ich mehr Männerbeziehungen hatte. Auch wenn ich noch keine Partnerschaft mit einer Frau geführt habe. Trotzdem würde ich mich als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bisexuell
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bezeichnen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber - am Ende bleibt: Es gibt unzählige Labels. Unzählige Schubladen. Aber um mich selbst auch nur annähernd für das Außen beschreiben zu können, müsste ich mich in mehrere Kategorien gleichzeitig pressen. Mehrere Etiketten tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das möchte ich nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich will kein Label
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich will in keine Schublade
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich habe meine eigene.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine, in der Ich Platz habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mein Ich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verändert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wächst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neue Seiten an sich entdeckt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           immer wieder neu erfährt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob polyamor oder nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob bisexuell oder hetero.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob demisexuell oder etwas ganz anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz ehrlich: Wer bestimmt denn, ob ich irgendeiner Definition wirklich entspreche?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich bin ich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und das ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das einzige Label
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das ich tragen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-3693914-9d41ade3.jpeg" length="160012" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 14:46:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/polyamorie-demisexualitaet-bisexualitaet-warum-ich-keine-lust-mehr-auf-labels-habe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-3693914-9d41ade3.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-3693914-9d41ade3.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich will mehr. Ich bin mehr. Ich verdiene mehr.</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/ich-will-mehr-ich-bin-mehr-ich-verdiene-mehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raus aus dem „Zu-wenig“ – rein in dein „Mehr“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-669988-3da5256a.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie oft hast du das schon gehört: „Vergiss ihn. Lass ihn gehen. Du verdienst so viel mehr.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ja – das klingt erstmal richtig. Aber wenn wir ehrlich sind, fühlt es sich selten so einfach an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil tief in uns etwas anderes arbeitet. Ein leiser Zweifel, der sagt: Vielleicht verdiene ich gar nicht mehr. Vielleicht bin ich nicht genug. Nicht schön genug. Nicht erfolgreich genug. Nicht liebenswert genug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum? Weil wir unseren eigenen Wert nicht erkennen. Nicht fühlen. Nicht respektieren. Wir wurden geprägt, uns kleinzuhalten. Sich selbst zu lieben, wird schnell als eingebildet abgestempelt. Sich selbst wichtig zu nehmen, als egoistisch. Kaum sagst du: „Ich liebe mich“, heißt es: „Wie kannst du nur?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hab das lange geglaubt. Dass ich nur mein Körper bin. Nur das, was ich leiste. Nur das, was andere in mir sehen. Je besser du funktionierst, je schöner du aussiehst, je mehr du gibst – desto mehr bist du wert. Zumindest wird uns das so beigebracht. Aber das ist falsch. Das ist nicht wahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist wertvoll – einfach, weil du existierst. Deine Seele ist einzigartig. Du bist nicht hier, um dich anzupassen. Du bist hier, um du selbst zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist ein Wunder – egal, ob du heute stark bist oder schwach, klar oder chaotisch. Du musst nichts leisten, nichts beweisen, nichts erreichen, um „genug“ zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Mensch in deinem Leben erfüllt eine Aufgabe. Manche zeigen dir, wo du dich noch selbst verlierst. Andere erinnern dich daran, wer du wirklich bist. Und manche – dürfen einfach gehen. Nicht aus Trotz, sondern aus Klarheit. Weil du deinen Wert erkannt hast. Und weil du gelernt hast, dich nicht mehr unter Wert zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ich weiß, wie schwer genau das manchmal ist. Es reicht nicht, das zu wissen – du musst es auch fühlen. Du musst dich immer wieder daran erinnern. Dir selbst begegnen. Dich spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau dafür ist dieses kleine Ritual gedacht. Es hilft dir, dich mit deinem inneren Wert zu verbinden. Nicht im Kopf – sondern im Herzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein großer Aufwand. Nur du, ein paar ruhige Minuten und die Bereitschaft, ehrlich mit dir selbst zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56613; Ritual: Ich habe mehr verdient
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Komm bei dir an
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Such dir einen Ort, an dem du ungestört bist. Setz dich hin. Schließ die Augen. Atme tief ein und aus. Lass für einen Moment alles los, was dich gerade beschäftigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sag leise oder laut:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich bin bereit, mich wieder mit meinem wahren Wert zu verbinden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Sprich deine Wahrheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffne die Augen oder halte sie geschlossen – ganz wie du dich wohler fühlst. Dann sprich langsam, bewusst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich will mehr.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Ich bin mehr.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Ich verdiene mehr.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiederhole die Sätze mehrmals. Nicht wie eine Affirmation – sondern als Entscheidung. Spüre, wie sie in deinem Körper ankommen. Vielleicht verändert sich etwas in dir. Vielleicht kommt Widerstand. Alles darf da sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Schreib es dir von der Seele (optional)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du magst, nimm dir Papier und Stift und beantworte folgende Fragen – spontan, ehrlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo in meinem Leben gebe ich mich noch mit zu wenig zufrieden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was glaube ich über meinen eigenen Wert – und woher kommt dieser Glaubenssatz?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wünsche ich mir tief in mir, aber erlaube es mir nicht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was will ich ab heute nicht mehr tolerieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schreib dir zum Schluss den Satz ganz groß auf dein Blatt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich entscheide mich heute für mich. Ich habe mehr verdient.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Verankere es in dir
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lege deine Hand auf dein Herz. Atme. Sprich nochmal – leise oder laut:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich habe mehr verdient. Und ich erlaube mir, genau danach zu leben.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atme diesen Satz in dein Herz. Lass ihn wirken. Vielleicht ist es leise. Vielleicht ganz groß. Vertraue darauf: etwas hat sich bewegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Ritual ist kein Zauberspruch. Aber es ist ein Anfang. Ein Versprechen an dich selbst. Du kannst es jederzeit wiederholen. Wenn du dich verlierst. Wenn du zweifelst. Wenn du dich erinnern willst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn: Ich will mehr. Ich bin mehr. Ich verdiene mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das darfst du leben. Jeden Tag ein Stück mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-6512474-7598a9ec.jpeg" length="392346" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 20:41:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/ich-will-mehr-ich-bin-mehr-ich-verdiene-mehr</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-6512474-7598a9ec.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-6512474-7598a9ec.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo das Herz entscheidet: Mein Leben als Gefühlsmensch</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/wo-das-herz-entscheidet-mein-leben-als-gefuehlsmensch</link>
      <description>Ein ehrlicher Einblick in das Leben als Gefühlsmensch: Zwischen Intuition, emotionaler Tiefe und innerem Chaos. Warum Herzentscheidungen befreiend – aber auch herausfordernd sein können. Ein Blog über Mut, Selbstwahrnehmung und ein Leben jenseits der Ratio.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin kein Kopfmensch. Nicht mehr. Ich bin Herz. Bauch. Gefühl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Und manchmal – pures Chaos.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-3464601.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden, den Weg vom Kopf zurück ins Herz zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn ich war lange Zeit nur im Denken unterwegs. Jede Entscheidung, die ich traf, war logisch begründet, rational abgewogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wohin hat mich dieses Denken gebracht? Sicher nicht dorthin, wo mein Herz mich hingeführt hätte. Sicher nicht auf einen Weg, der mich wirklich erfüllt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst als ich begann, mich von meiner Intuition und meinem Gefühl führen zu lassen, spürte ich echte Freiheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ja – sie hat mich befreit. Und ja – manchmal hat sie mich auch kräftig in die Scheiße geritten. Aber es ist mein Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Weg, der nicht von Strategien, sondern von Sehnsucht getragen wird. Ein Weg, der mich lebendig macht. Ein Weg, der von meinen Träumen, meinem Herzen und meiner tiefsten Wahrheit bestimmt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klingt romantisch? Vielleicht. Aber es ist vor allem: echt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie alles im Leben hat auch das Dasein als Gefühlsmensch seine hellen und dunklen Seiten. Lass mich dir zeigen, was ich meine – beginnen wir mit dem, was ich als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geschenk
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            empfinde:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Emotionale Resonanz als Lebenssinn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lebe nicht nur „mit“ Emotionen – ich lebe „durch“ sie. Ich erlebe das Leben intensiver, farbiger, sinnlicher. In einer Welt, die oft nach Effizienz, Logik und Rationalität schreit, bringe ich Tiefe und Bedeutung ins Alltägliche – und spüre, wo echte Verbindung möglich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Unbewusstes Wissen nutzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intuition ist kein „esoterisches Bauchgefühl“, sondern tieferliegendes Erfahrungswissen, das sich nonverbal ausdrückt. Ich zapfe dieses Wissen an, ohne es rational zerlegen zu müssen – ich „weiß“, bevor ich „denke“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Emotionalität als Form von Mut
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Welt, die Coolness, Kontrolle und Objektivität feiert, erfordert es Mut, emotional zu sein – Gefühle zu zeigen, sich berühren lassen, verletzlich zu sein. Ich trage diesen Mut - ich spreche und lebe meine Wahrheit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Schöpferkraft 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Grenzenlosigkeit entsteht schöpferisches Denken – und schafft Räume, in denen Neues entstehen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Beziehungen auf tiefer Seelenebene
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kommuniziere zwischen den Zeilen. Ich lese Atmosphären, Tonfall, Körpersprache. Ich nehmen unausgesprochene Spannungen wahr – und reagieren darauf, bevor andere sie überhaupt registrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Gaben formen mein Leben. Sie schenken mir ein Gefühl von Weite. Von Möglichkeiten. Von Selbstermächtigung. Ich gestalte mir mein Leben nach meinen inneren Werten – und kann mich gleichzeitig schützen vor dem, was mir nicht guttut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich gibt es auch andere Seiten. Schattenseiten. Ich nenne sie lieber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – denn in jeder liegt auch ein Samen von Wachstum. Und mal ehrlich: Reine Nachteile? Die gibt es doch gar nicht ;)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Verzerrte Realität durch emotionale Wahrnehmung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Gefühle färben mein Erleben – und ich vertraue dieser Färbung oft bedingungslos. Was objektiv nur Unsicherheit ist, fühlt sich für mich an wie Ablehnung oder sogar Verlust. Ich interpretiere, spüre, fühle – aber ich irre mich auch. Und das tut manchmal weh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Erschöpfung durch ständige Tiefe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin immer „on“. Meine Antennen sind wach, selbst in scheinbar banalen Situationen. Ich erkenne die Intention hinter Worten, das Unausgesprochene in Gesten. Und das ist auf Dauer ermüdend. Eigentlich müsste ich mich regelmäßig zurückziehen – aber als Mama, mit all meinen Verantwortungen, ist das oft schwer umsetzbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Schwierigkeit, Hilfe anzunehmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sehe mein Gegenüber. Nicht nur äußerlich. Ich nehme oft unbewusst seine Lasten wahr. Und gerade deshalb fällt es mir schwer, selbst um Hilfe zu bitten. Ich will niemandem „zur Last fallen“. Also trage ich vieles allein – auch wenn ich es nicht müsste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Impulsivität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Impulse sind stark. Manchmal grandios, manchmal völlig daneben. Ich treffe Entscheidungen spontan – und färbe mir zum Beispiel plötzlich die Haare, ohne darüber nachzudenken. Zum Glück meistens harmlos. Aber eben nicht immer durchdacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Ungeduld
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich innerlich Klarheit spüre, will ich sofort handeln. Ich kann kaum warten, will umsetzen, verändern, losgehen – jetzt. Doch das Leben funktioniert nicht immer in Echtzeit. Und wenn äußere Umstände nicht mithalten, werde ich frustriert. Ungeduldig. Manchmal sogar wütend auf das Tempo der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liebe meine Art zu denken und zu fühlen. Auch wenn ich mir manchmal in unserer Gesellschaft vorkomme wie eine Außerirdische, fühlt sich mein Weg den ich gehe richtig an. Es ist mein Weg, egal wie abwegig dieser oft für andere scheint. Schlussendlich ist es nur wichtig, dass ich im reinen bin mit jedem Schritt den ich gehe und mit jeder Entscheidung die ich treffe und dementsprechend auch die Konsequenzen trage und auch die Früchte ernte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin dankbar und verdammt stolz darauf, dass mich mein Herz und meine Intuition führen. Sie leiten mich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn mal ehrlich, wenn mein Herz nicht weiß, was gut für mich ist, wer oder was denn dann? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-29219611.jpeg" length="72150" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 08:33:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/wo-das-herz-entscheidet-mein-leben-als-gefuehlsmensch</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-29219611.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-29219611.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verboten begehrenswert: Die Wahrheit über meine Anziehung zu vergebenen Männern</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/verboten-begehrenswert-die-wahrheit-ueber-meine-anziehung-zu-vergebenen-maennern</link>
      <description>Warum fühle ich mich immer wieder zu vergebenen Männern hingezogen – auch unbewusst? In diesem ehrlichen Blogbeitrag reflektiere ich meine Muster, tiefen Sehnsüchte und die Erkenntnis, die alles verändert hat. Ein Text über Anziehung, Grenzen und die Rückkehr zu mir selbst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn sich die Seele nach etwas sehnt, das offiziell nicht verfügbar ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-4024732-37a2eb22.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe ihn über eine App kennengelernt. Seine emotionale Intelligenz, seine Reife, seine Sicht auf die Welt – all das hat mich vom ersten Moment an fasziniert. Es dauerte nicht lange, bis wir feststellten: Wir haben beide Kinder, leben getrennt vom anderen Elternteil. Ich war damals nur auf der Suche nach „Spaß“. Er auch. Und so war es für mich völlig irrelevant, dass er eine Freundin hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Moralisch verwerflich? Vermutlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damals aber war meine Haltung klar:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            It’s not my Business.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann war da ein weiterer Mann. Ein Zufall brachte uns zusammen. Ich wusste von Anfang an, dass er verheiratet ist, dass er eine kleine Tochter hat. Und wieder: It’s not my Business. Was mich vielmehr interessierte, war die Erkenntnis, wie viel Unehrlichkeit in vielen Beziehungen tatsächlich existiert. Ein gruseliger Gedanke – und der Beweis dafür, dass der äußere Schein eben genau das ist: ein Schein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spannend war der Unterschied zwischen den beiden Männern: Mann 1 hatte keinerlei Probleme mit der Untreue.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mann 2 dagegen haderte. Er redete sich ein, dass es kein Fremdgehen sei – solange er angezogen bleibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Verrückt, was wir uns selbst erzählen, um das zu rechtfertigen, was wir tun. Wie dehnbar, wie undefinierbar dieses ganze Thema „Fremdgehen“ eigentlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mann drei. Oder vier. Oder fünf … In fast allen Fällen war da diese tiefe, unerklärliche Anziehung – 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           lange bevor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             ich erfuhr, dass sie in einer Beziehung leben. Manche nicht monogam, andere sehr wohl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kam der letzte Mann. Mit ihm war alles anders – oder schien es zumindest. Unfassbar tiefgründige Gespräche. Eine Verbindung, die sich keiner Logik beugte. Eine Anziehung, die jenseits von Worten existierte. Bis zu dem Moment, in dem eine Freundin beiläufig meinte: „Ja, und seine Freundin ist so lieb.“ Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. Freundin? What?! Wieder ein Mann, der vergeben war. Das war der Moment, in dem etwas in mir zu arbeiten begann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum waren diese Männer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           immer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             vergeben? Ja, sie hatten alle ein gewisses Alter erreicht, waren reifer, gesetzter – aber warum zog es mich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ausschließlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu Männern, die emotional oder offiziell nicht verfügbar waren? Wenn ich es von Anfang an gewusst hätte, hätte ich mir vielleicht einreden können, dass ich sie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bewusst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auswähle. Aus Angst vor echter Verbindung. Weil „vergeben“ auch immer „unerreichbar“ bedeutet – und damit Schutz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber ich 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wusste
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            es in den meisten Fällen eben 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            vorher. Also: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            diese 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           unbewusste
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Anziehung? Diese Frage hat mir Nächte lang den Schlaf geraubt. Vor gar nicht allzu langer Zeit stellte ich genau diese Frage Mister X, ein Mann, bei dem ich spürte: Er versteht mich. Mich und meine Seele. Seine Antwort hat mich überrascht – und gleichzeitig war sie ein Schlüssel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mister X
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sagte:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Du, das kann ich dir ganz einfach erklären. Männer in Beziehungen strahlen eine völlig andere Energie aus als Single-Männer. Sie nehmen eine Haltung ein, die Sicherheit vermittelt. Und vor allem: Verantwortung. Du nimmst das wahr. Sie verkörpern genau das, was deine Seele braucht und sich wünscht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das war es. Ich bin so feinfühlig, was Energien betrifft, dass ich selbst die kleinste Nuance wahrnehme. Und meine Seele? Sie fühlt sich auf dieser Frequenz wie zu Hause. Nun hatte ich eine Erklärung. Aber keine Lösung. Denn egal, wie intensiv die Verbindung, wie ehrlich das Gefühl – ich wäre 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           immer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            nur die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           beste Option
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Aber 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           niemals Priorität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und noch etwas hatte sich verändert: Meine Einstellung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar, es ist immer noch sein Business. Aber ich will 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ihr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gegenüber fair bleiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            hat es nicht verdient. Ich habe mich geschämt – für meine frühere Egozentrik, meine Gleichgültigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute finde ich es einfach nur erschütternd, wie viel in Beziehungen falsch läuft. Wie viel gelogen, betrogen und versteckt wird. Ich habe mich oft gefragt, wie man unter diesen Voraussetzungen überhaupt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weiter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             in einer Beziehung bleiben kann. Wie kann man freiwillig bleiben, wenn das Fundament aus Lügen besteht – und aus dem Nicht-Erkennen des anderen? Wahrscheinlich aus demselben Grund wie immer:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Angst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst vor allem, was danach kommt. Und das ist verdammt traurig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe für mich entschieden: Ich will keine Option mehr sein. Und ich will 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht mehr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Teil eines Systems sein, das anderen Frauen wehtut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht mit meiner Energie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht mit meiner Mithilfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht mehr mit mir.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-29254102-436c9fa0.jpeg" length="132312" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 20:57:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/verboten-begehrenswert-die-wahrheit-ueber-meine-anziehung-zu-vergebenen-maennern</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-29254102-436c9fa0.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-29254102-436c9fa0.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verliebt? Vielleicht. Verwirrt? Ganz sicher.</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/verliebt-vielleicht-verwirrt-ganz-sicher</link>
      <description>Eine ehrliche Reflexion über Liebe, Verliebtheit und Beziehungsmuster nach einer Trennung – und warum es vielleicht nicht den Einen, sondern viele Kapitel-Lieben gibt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Liebe sich oft anders anfühlt als gedacht – und warum das völlig okay ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-11664066-972bf5ae.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zur meiner Trennung von meinem (Ex)Mann war ich fest davon überzeugt gewesen noch nie verliebt gewesen zu sein. Auch nach der Trennung habe ich das Wort „Liebe“ immer und immer wieder hinterfragt. Wenn man mich gefragt hat „warst du schonmal verliebt?“, habe ich das immer verneint. Ich meinte daraufhin immer nur „es war sofort Liebe. Tiefe Verbundenheit. Einfach der Richtige“. Bis zu meinem Eheaus hat das für mich absolut Sinn ergeben. Es war für mich nur logisch, dass es bei ihm und mir sofort die wahrhaftige Liebe sein musste. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja und jetzt? Ehe vorbei. Und damit ja auch meine angeblich „wahrhaftige Liebe“ von der ich immer geglaubt hatte, dass es diese nur einmal gibt. Ich stand also wieder bei Null. Liebe - tja, was ist das jetzt? Was ist verliebt sein? Was ist echte Liebe? Diese ganzen Bezeichnungen: Crush, verliebt sein, verknallt sein, verschossen sein, lieben, … für mich persönlich ein großes Fragezeichen und etwas, das mir tatsächlich Bauchschmerzen bereitet, weil ich das Gefühl habe, mir selbst dahingehend nicht mehr vertrauen zu können. Meine Erfahrungen nach der Trennung haben mich auch dahingehend nur noch mehr verwirrt. So schnell wie da ein kleines flattern war, so leicht waren diese Gefühle auch wieder verschwunden, wenn die jeweiligen Kapitel mit den Männern wieder vorbei waren. Und ich noch mehr verwirrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was haben wir eigentlich als Maßstab?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nehmen wir mal Bücher und Filme. Da gibt es sie immer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese eine echte tiefe Liebe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Den Richtigen“. Kenne wir alle. Und ich habe das Gefühl, dass hat sich so in uns eingebrannt. Finde „den Einen“. Ich hatte dahingehend mal eine Theorie die für mich eigentlich ziemlich viel Sinn ergibt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            es gibt kein „für immer“ 
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das „bis ans Ende unserer Tage“ bla bla bla … eigentlich ein Versprechen, dass man niemals geben kann. Denn woher weiß man denn, dass sich beide Menschen gleichschnell entwickeln. Ich denke ein „für immer“ oder die Beziehungen oder Ehen, die seit Jahrzehnte bestehen, funktionieren nur, weil sich beide 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             entweder gar nicht weiterentwickeln und an dem Punkt stehen bleiben wo sie sich kennen gelernt haben 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sich beide genau gleichschnell entwickeln und sich somit auch die Beziehung ständig weiterentwickeln kann. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke Fall A (beide bleiben einfach stehen) ist der häufigste Grund dafür, dass das „für immer“ immer noch existiert. Blöd nur, dass das keiner hinterfragt. Es heißt immer nur „ach wie schön, da haben sich die beiden richtigen gefunden“. Dabei ist Stillstand dein eigener Tod.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            jede Liebe ist anders und nicht vergleichbar 
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie oft erwischst du dich dabei, dass du die Männer die du kennen lernst, das was du dabei fühlst oder denkst mit vergangenen Beziehungen vergleichst? Dass du nach deinem typischen „ja so verhalte ich mich wenn ich verliebt bin“ suchst. Das typische Schubladen denken. Das Labeln. Ich verstehe das. Es gibt uns Kontrolle und damit auch Sicherheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber was wäre denn, wenn wir jedem Menschen eine eigene Schublade geben würden? Ein „so fühle ich bei ihm“. Punkt. Wenn wir aufhören würden zu vergleichen und uns viel mehr darauf konzentrieren würden, ob uns das gerade gut tut. Ob er uns gut tut. Dass wir die neuen Gefühle und Emotionen einfach annehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn Liebe hat keine Spielregeln oder ein Schema. Liebe ist auch nicht kategorisierbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lassen wir die Liebe doch einfach die Liebe sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine zig anderen Bezeichnungen. Einfach Liebe. Kein „ich liebe dich wie man eine Schwester liebt oder einen Freund liebt oder oder“. Einfach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „ja ich liebe dich“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            es gibt ganz viele „Kapitel-Lieben“
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wäre,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wenn viele Menschen „die Richtigen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind. Die richtigen für ein bestimmtes Kapitel. Für einen bestimmten Teil unseres Weges. Wegbegleiter. Auch wenn ich immer predige, dass die äußeren Umstände immer änderbar sind ist es dennoch oft so, dass manche Menschen gerade zu unseren Umständen passen und manche eben nicht. Ob das jetzt Schicksal ist oder „so soll es eben gerade sein“ spielt dabei eigentlich keine Rolle. Manche Menschen sind eben für eine bestimmte Zeit in unserem Leben und dazu bestimmt einen gewissen Abschnitt unseres Weges mit uns zu gehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klingt jetzt alles etwas befremdlich oder? Aber grundsätzlich würde uns all das befreien. Die Erwartungen, die festen Vorstellungen, die Schubladen … all das wäre weg. Wir wären frei für alle Gefühle und alle Menschen die unseren Weg kreuzen und ihn mit uns gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich möchte für mich frei lieben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte alles fühlen und mit jedem Menschen meine eigene Liebe entstehen lassen. Denn am Ende des Tages zählt doch nur, glücklich sein und sich gegenseitig gut tun. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1148572-cff50d54.jpeg" length="388750" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 11:09:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/verliebt-vielleicht-verwirrt-ganz-sicher</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1148572-cff50d54.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1148572-cff50d54.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was du mich über Liebe gelehrt hast - für meine Seelenschwester</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/was-du-mich-ueber-liebe-gelehrt-hast-fuer-meine-seelenschwester</link>
      <description>Eine Geschichte über tiefe Seelenverbindung, Vertrauen, Schmerz, Halt – und über eine Freundschaft, die zur Familie wurde.
Zwei Jahre, die alles verändert haben. Zwei Jahre, die mir gezeigt haben, dass Liebe auch in Freundschaft lebt.
Für die eine Person, die mein Herz versteht, noch bevor ich selbst weiß, was es fühlt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie du durch deine Liebe mein Verständnis von Familie, Nähe und echtem Miteinander für immer verändert hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-6013988-a5b1df9d.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Jahre teilen wir nun schon eine Seele. Zwei Jahre, die uns beide zu den Menschen gemacht haben, die wir tief in uns drin schon immer waren – aber nie ganz freigelassen haben. Zwei Jahre, die dich und mich so viel gelehrt haben: über Familie, über Liebe, über Akzeptanz und darüber, was echter Halt wirklich bedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man mich fragt, wie unsere Geschichte begann, liegt mir sofort auf der Zunge: „Es gab nie einen Anfang. Es war schon immer so.“ Denn genau so fühlt es sich an. Als wärst du schon immer ein Teil von mir gewesen. Wenn ich zurückblicke, ist es mir unerklärlich, wie ich auch nur einen einzigen Schritt ohne dich an meiner Seite gehen konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist in mein Leben getreten an einem Wendepunkt, von dem ich damals nicht wusste, wie sehr ich dich brauchen würde. Und wie sehr du mich halten würdest. Ich hatte bis dahin gelernt, dass emotionale Abhängigkeit das Schlimmste ist, was einem passieren kann. Für mich war es der Inbegriff von Schwäche, mich emotional an jemanden zu binden. Aber du hast mir gezeigt: Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Abhängigkeit und Ergänzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das hast du getan – du hast mich ergänzt. Durch dein Dasein, durch dein Wesen. Nicht, weil ich dich brauche, um ganz zu sein, sondern weil du mich daran erinnerst, dass ich es längst bin. Seitdem bist du Teil von mir. Du weißt alles. Alles, was ich denke, alles, was ich fühle. All die Dinge, die uns beide schon hundert Mal in Teufelsküche hätten bringen können. Und trotzdem – oder gerade deswegen – bist du geblieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Vorstellung von Familie war früher völlig verzerrt. Familie war für mich ein Ort der Masken, der unausgesprochenen Wahrheiten, der Kälte. Ein Gefängnis, in dem man sich nicht zeigen durfte, wie man wirklich war. Doch du... du hast das verändert. Die zwei Jahre mit dir haben mich gelehrt, dass ich es wert bin, geliebt zu werden. Dass ich all die Liebe, die ich gebe, auch verdient habe. Dass mein Denken und mein Handeln richtig sind. Dass ich richtig bin. Dass es leicht ist, mich zu lieben – und dass ich eine Bereicherung bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es vergeht kein Tag, an dem du nicht in meinen Gedanken bist. Und ich weiß, auch bei dir vergeht keiner, an dem du nicht denkst: „Das muss ich ihr sofort erzählen.“ Unser Glück? WhatsApp. Wir führen beide so besondere Leben – und trotzdem tragen wir eine Verbindung in uns, die fester ist als alles andere. So innig, so beständig. Eine Verbindung, die selbst im größten Chaos leicht bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast meine schlimmsten Momente gesehen. Du hast erlebt, wie man mich hat fallen lassen, wie ich zerbrochen bin. Wie Menschen mir wieder und wieder zeigen wollten, dass ich nicht liebenswert sei. Und du? Du warst einfach da. Ohne große Worte. Du hast meine Hand genommen und mit mir die Scheiße gefressen. Immer wieder. In diesen Augenblicken warst du mein Kopf, mein Rücken – mein Zuhause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch jetzt. An den Tagen, an denen mir das Leben zeigt, was ich nicht für mein Leben möchte, bist du da. Als meine Familie. Als mein Halt. Als meine Liebe. Als mein Anker. Und zu wissen, dass du da bist, lässt mich nie wieder so tief fallen wie früher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn du und ich – das ist für immer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein für immer Wir.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein für immer für unsere Familien, für unsere Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein für immer, bis wir irgendwann mit Wodka E am Strand sitzen, uns anschauen – vielleicht schweigend, vielleicht lachend, vielleicht weinend – und einfach wissen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jup, wir haben all den Shit gerockt. Zusammen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Liebe an dich Nina
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-4672719-c8d69a99.jpeg" length="264857" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 11:40:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/was-du-mich-ueber-liebe-gelehrt-hast-fuer-meine-seelenschwester</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-4672719-c8d69a99.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-4672719-c8d69a99.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gegen den Strom: Der Preis der Freiheit, man selbst zu sein</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/gegen-den-strom-der-preis-der-freiheit-man-selbst-zu-sein</link>
      <description>Freiheit – ein Wort, das nach Leichtigkeit klingt, aber in Wahrheit oft mit Schmerz, Mut und Abschieden verbunden ist. In diesem persönlichen und schonungslos ehrlichen Artikel teile ich meine Reise raus aus Depression und Angst – hinein in ein Leben voller Selbstbestimmung, echter Gefühle und radikaler Ehrlichkeit. Ich erzähle, wie es ist, gegen den Strom zu schwimmen, sich selbst treu zu bleiben und den Preis dafür zu zahlen. Für alle, die spüren, dass da mehr ist – mehr Mut, mehr Herz, mehr Ich.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiheit klingt so romantisch und erfüllend – aber der Weg dorthin ist ein Wechselspiel zwischen Himmel und Hölle, von ekstatischem Glück bis hin zur lähmenden Einsamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-3225796-859a746b.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Ausstieg aus der Depression und meinen Angstzuständen war damals die bewusste Entscheidung, mein wahres Selbst finden und leben zu wollen. Meinen eigenen Weg zu gehen – ganz gleich, wie dieser aussehen würde. Damals war mir gar nicht bewusst, welche Konsequenzen diese Entscheidung nach sich ziehen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der einen Seite erlebe ich pures Glück und Liebe, auf der anderen ist es jedoch eine reine Schlacht. Eine Schlacht gegen die Gesellschaft, gegen Erwartungen, gegen Menschen, die mich doch angeblich lieben. Ich habe schnell gelernt: Der Weg zu mir selbst ist nicht mit Applaus gepflastert, sondern mit Schweigen, Vorwürfen und Abschieden. Menschen, die behauptet haben, mich zu lieben, liebten oft nur die Version von mir, die sich angepasst hat. Die, die „mit dem Strom“ schwimmt und nicht auffällt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar, es wäre so einfach gewesen, mich mitreißen zu lassen. Augen zu und von der Masse tragen lassen – besonders als Jugendliche. Mit der Menge mitzugehen, Gruppenzwang und so. Aber ich konnte damals schon die Stimme meines Herzens nicht überhören – und kann und will es auch heute nicht. Sie ist laut. Sie ist stark. Sie ist ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Preis, den man zahlt, wenn man seinen eigenen Weg geht, ist hoch. Ja, alle sagen immer: „Sei du selbst“, „Hör auf dein Herz“. Ja – tu das! Denn das, was du gewinnst, ist das Wertvollste, das du im Leben gewinnen kannst. Doch die Bereitschaft, diesen Preis zu zahlen, erfordert Stärke, Mut und Durchhaltevermögen. Warum? Lass es mich dir zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 16 Jahren hatte ich meine erste große Transformation. Nach vier Monaten war ich nicht mehr die Person, die meine Familie zu kennen glaubte – ihre Reaktion darauf war geprägt von Entsetzen und vielen Fragezeichen. Verständlich irgendwie – eine völlig neue Person im gleichen Körper. Was ich mir gewünscht hätte? Verständnis und emotionale Unterstützung. Vermutlich auch bedingungslose Liebe – ganz gleich, wer ich gerade war. Aber in solchen Momenten lernt man schnell, wie wichtig es ist, sich selbst mit Liebe zu erfüllen. Und sich nicht abhängig zu machen von der Liebe oder Unterstützung anderer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 18 zog ich aus, schmiss die 13. Klasse und begann ein Fernstudium. Dann: Verlobung, Schwangerschaft, Studienabbruch, Umzüge, Hochzeit, Schwangerschaft mit Kind Nr. 2, erneut Studienabbruch – und rein in die Selbstständigkeit. Auf dem Weg habe ich radikal Menschen aussortiert, ja, auch den Kontakt zu meiner Familie abgebrochen. Warum? Aus heutiger Sicht: ein Zusammenspiel aus vielen Dingen. Die anderthalb Jahre Funkstille waren auch die Jahre, in denen meine Ehe sich dem Ende näherte. Ein Jahr, das für mein gesamtes Sein entscheidend war. Und dann schließlich die Trennung. Meine kleine Tochter war gerade mal drei Monate alt, ich mitten in der Gründung – und kein Kontakt zur Familie. Der Preis, den ich selbst für meine Freiheit gewählt hatte: alleine kämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich selbst zu sein, meinen Weg zu gehen – provokant, triggernd, abseits der gesellschaftlichen Norm – hat mir früh gezeigt, dass ich scheinbar für alles verantwortlich bin, was nicht nach Plan läuft. So auch die Trennung – auch die war natürlich „meine Schuld“. Ein Glaubenssatz, der sich bei mir tief eingebrannt hat, war (und ist): „So wie du bist, bist du falsch.“ – „So wie du bist, bist du nicht liebenswert genug.“ – „Du bist das Problem.“ Die Liste ist lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute merke ich sofort, wenn mein Gegenüber eine alte Narbe trifft. Und ja, es tut manchmal noch weh. Und ja, manchmal sitze ich einfach da – erschöpft. Müde vom ständigen Kämpfen. Denn ehrlich gesagt: Es ist nicht fair. Es ist verdammt unfair, dass all die Kopien da draußen, die sich brav an gesellschaftliche Regeln halten und keine eigene Identität leben, als „richtig“ gelten. Als Maßstab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber mal ganz ehrlich: Ich will und werde niemals die Regel sein. Warum? Aus einem ganz einfachen Grund: Diese „Regel“-Menschen leben vielleicht ein Leben, das ganz okay ist – aber ich will kein „ganz okay“. Ich will ein „affengeil“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn weißt du, was mich weitermachen lässt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu wissen, dass ich Dinge wirklich fühle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vollkommenes Glück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichtigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tiefe, wahre Liebe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu wissen, was es bedeutet, erfüllt und glücklich zu sein – das ist mein Gewinn. Das ist der Preis, den ich gerne zahle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zu wissen, dass ich all das fühlen kann, was viele niemals fühlen werden – genau das lässt mich immer wieder weiterkämpfen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mein Herz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für meine Seele.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für mein Ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-5520710-8b4a0561.jpeg" length="134036" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 May 2025 21:32:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/gegen-den-strom-der-preis-der-freiheit-man-selbst-zu-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-5520710.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-5520710-8b4a0561.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bodycount ist kein Spiel – es ist ein energetischer Vertrag</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/bodycount-ist-kein-spiel-es-ist-ein-energetischer-vertrag</link>
      <description>Wir reden über „Bodycount“, als wäre es ein Statussymbol – aber was, wenn jeder Akt mehr von dir nimmt, als er dir gibt?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Bodycount: Jeder Akt ein Daten-Download – und am Ende fragst du dich, warum du dich selbst nicht mehr spürst und warum du dich scheiße fühlst"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1600128.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wie hoch ist dein Bodycount?“ Eine Frage, die mittlerweile beim Kennenlernen so normalisiert daherkommt wie „Was machst du beruflich?“ – als würde sie dich definieren. Als wäre sie ein Maßstab für deinen Wert, deine „Erfahrung“, deine Attraktivität. Oder schlimmer: deine „Verdorbenheit“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal ehrlich: Allein das Wort ist schon krank. Bodycount. Klingt nach Ego-Shooter, nach Leichen zählen im Kriegsgebiet – und genau daher kommt es auch. Ursprünglich militärischer Slang für: Wie viele Körper hast du „erledigt“? Und wir tun so, als sei das ein spaßiger Smalltalk-Opener.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber hey, wir reden hier nicht über tote Körper, oder? Sondern über Sex. Über Verbindung. Über die intimste Schnittstelle zwischen zwei Menschen. Und wenn du jetzt denkst: „Ach komm, ist doch nur Sex“ – dann lies weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn was beim Sex passiert, ist weit mehr als Körper an Körper. Es ist ein energetischer Upload. Ein seelischer USB-Stick. Und der lädt nicht nur Liebe, Lust und Ekstase runter – sondern auch die ungelösten Traumata, Ängste, Unsicherheiten und inneren Schatten der anderen Person. Alles, was der oder die andere mit sich rumschleppt, dockt an deinem System an. Ob du willst oder nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klingt unangenehm? Ist es auch. Und plötzlich macht es klick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht erinnerst du dich an einen Moment: Du hattest Sex – vielleicht sogar ganz okayen Sex – und trotzdem hast du dich danach leer, traurig, irgendwie… falsch gefühlt. Als hätte jemand deinen inneren Glanz gedimmt. Du hast dich geduscht, als könntest du diese fremde Energie wieder von deiner Haut schrubben. Doch der wahre Dreck war längst tiefer – in deinem System, in deinem Feld, in deiner Seele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was hat er gemacht? Er hat sich mit einem Grinsen verabschiedet, satt und zufrieden. Weil du ihn mit deiner weichen, warmen, kraftvollen Energie aufgeladen hast – und er dir dafür seinen ganzen ungelösten Bullshit dagelassen hat. Klingt nach einem schlechten Deal, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sage nicht, dass du dich schämen sollst für deine Erfahrungen. Ich sage nicht, dass viele Partner*innen automatisch etwas Schlechtes sind. Aber ich sage: Werde dir bewusst, was du dir da reinziehst. Weil jedes Mal, wenn du deinen Körper teilst, auch deine Energie in den Ring steigt. Und irgendwann verlierst du dich selbst zwischen all den Spuren, die andere hinterlassen haben. Ich verstehe den Wunsch nach purer Lust. Nach wildem, hemmungslosem Sex ohne Gefühle, ohne Bindung, ohne Verpflichtung. Und weißt du was? Das ist völlig okay – wenn du verbunden bleibst mit dir. Wenn du deine Grenzen kennst und auch durchziehst. Wenn du den Raum verlässt, sobald dein Körper "Nein" sagt – und nicht bleibst, weil du "es ja schon angefangen hast".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzen zu setzen ist kein Drama. Es ist Selbstliebe. Es ist Selbstachtung. Es ist das lauteste Ja zu dir selbst. Also frag dich: Wie viel von dir hast du schon verschenkt an Menschen, die nie die Kapazität hatten, dich wirklich zu halten? Wie viele Daten hast du runtergeladen, die gar nicht zu deinem System gehören? Und wann beginnst du, deinen energetischen Speicher mal aufzuräumen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn ganz ehrlich: Es ist Zeit, wieder Chef*in deines Körpers zu werden Dein Tempel. Deine Energie. Deine Regeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bodycount?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich zähle nicht, wie viele mich „hatten“. Ich frage mich: Wer hatte überhaupt das Privileg, mich wirklich zu spüren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1010973.jpeg" length="425118" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 21:02:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/bodycount-ist-kein-spiel-es-ist-ein-energetischer-vertrag</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1010973.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1010973.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verliebt in das Leben – nicht weil es immer leicht ist, sondern weil es echt ist</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/verliebt-in-das-leben-nicht-weil-es-immer-leicht-ist-sondern-weil-es-echt-ist</link>
      <description>Ich dachte immer, ich suche den Einen – heute weiß ich: Ich suche echte Verbindung. Wahre Liebe ist nicht an eine Person gebunden. Sie ist überall, wo Echtheit, Tiefe und Seelenbegegnung passieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin verliebt. Endlich. Oder eher - endlich habe ich es verstanden. Ich bin verliebt. In das Leben. In die tiefen Gefühle. In jede Emotion die ich fühlen darf. Verliebt in mein Denken. Verliebt in die Liebe an sich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind Jahre vergangen, bis ich das Geschenk des Lebens erkannt habe. Ich dachte immer ich muss nach der „äußeren Erfüllung“ streben. DAS Bild. Beruflicher Erfolg in einem Unternehmen als Angestellte, eine heile Familie, verheiratet, Mutter, Kinder.  Jetzt weiß ich, das wahre Geschenk des Lebens, der Sinn des Lebens ist die „innere Erfüllung“. Die Liebe zu mir selbst. Die Verbundenheit zu meiner Gefühlswelt. Mein Wachstum. Mein Glück. Mein Lachen. Mein Frieden. MEIN Bild. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe das Geschenk wahrer Freundschaft erfahren. Menschen die mich bedingungslos lieben. Die mir gezeigt haben wie einfach es ist zu geben und zu nehmen. Wie schön es ist, wenn Liebe zwischen zwei Menschen so vertraut und echt ist. Wenn ich Weggefährtin bin auf dem Lebensweg eines anderen. Die einzig wahre Liebe - nach dieser habe ich mich immer gesehnt. Dieser eine Mann. Der Richtige. Aber das ist Bullshit!!! Die einzig wahre Liebe ist die Liebe selbst. Ich kann viele Menschen lieben - jeden auf seine eigene Art und Weise. Und genau DAS ist das Geschenk des Lebens. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe krampfhaft versucht den Partner zu finden mit dem ich alt werde. Jetzt weiß ich, ich will mit den Menschen alt werden, die mir jeden Tag Liebe schenken. Und wie man das nennt ist mir dabei völlig egal. Für mich sind das alles Liebesbeziehungen. Ich weiß - Trigger „aber man muss das alles doch irgendwie einsortieren können“. Ähm nein - für mich ist es nicht wichtig in welche Schublade ich diese Beziehung stecke. Ob das jetzt eine Freundschaft ist, Familie oder eine Seelenverbindung. Es ist eine Art Beziehung, die auf Liebe basiert. Punkt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine weibliche Seelenverwandte (ja vermutlich würde „das Außen“ sie als meine beste Freundin bezeichnen) hat mich letztens gefragt: „Maus sag mal, wieso hast du dich eigentlich nie in mich verliebt?“. Ich musste schmunzeln und tatsächlich länger über die Frage nachdenken. Denn im Grunde liebe ich sie und ja im Grunde bin ich verliebt in sie. Aber nicht auf die Art wie die Gesellschaft das Wort „verliebt sein“ definiert. Ich liebe das, was sie mir gibt. Ich bin verliebt in ihre ganze Persönlichkeit. In das, was ich ihr geben kann und darf. In uns. In unsere Verbindung. Es ist oft so schwer zu beschreiben was ich fühle, da wir nur Worte haben für die Dinge, die die kleingeistige Gesellschaft kennt. Doch manche Verbindungen sprengen diese Schubladen – und genau darin liegt ihre Magie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussendlich komme ich immer bei dem gleichen Endergebnis raus. Menschen die meine Seele zum tanzen bringen. Die Menschen, die mich wertschätzen, respektieren und lieben, diese Menschen liebe ich. Diese Verbindungen liebe ich. Ich liebe mich dabei. Ich liebe es, wie ich mich dabei fühle. Und ich glaube diese ganzen kleinen „Lieben“ sind das Geschenk des Lebens. Die Erfüllung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also ja. Ich bin verliebt. Verliebt in die Liebe. Und das nicht, weil es immer so leicht ist oder einfach. Nein, weil die Liebe echt ist. Weil sie lebt. Weil sie Ist. Und das ist das größte Geschenk von allen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-29033601.jpeg" length="409737" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 20:50:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/verliebt-in-das-leben-nicht-weil-es-immer-leicht-ist-sondern-weil-es-echt-ist</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-29033601.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-29033601.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Ehe, offenes Herz, blinde Seele – wie Nicht-Monogamie mich fast zerstört hätte</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/ich-spielte-die-selbstbestimmte-die-keine-monogamie-braucht-dabei-war-ich-nur-eine-frau-mit-gebrochenem-herzen-die-verzweifelt-versuchte-sich-lebendig-zu-fuehlen</link>
      <description>Ich dachte, offene Beziehungen wären die Antwort auf mein Verlangen – nach Lust, Bestätigung und Freiheit. Doch am Ende musste ich erkennen: Ich suchte nicht viele Verbindungen, sondern eine, die mich wirklich sieht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich spielte die Selbstbestimmte, die keine Monogamie braucht – dabei war ich nur eine Frau mit gebrochenem Herzen, die verzweifelt versuchte, sich lebendig zu fühlen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-8187548-9d8bd51e.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war schon immer Sex positive. Ich liebte die Tiefe der Sexualität. Das Erforschen des eigenen Selbst. Das Erkunden meines Gegenübers auf so einer tiefen intimen Ebene. Die Grenzenlosigkeit und das Kribbeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Geburt verändert sich alles. Das Denken, das Fühlen, das Handeln. Die eigenen Prioritäten, die Ansichten und schlussendlich auch der eigene Körper und die Beziehung zu dir selbst und zu deinem Partner. Mir fehlte der Kick. Ich sehnte mich nach Bestätigung, dass mein Körper noch begehrenswert ist. Dass ich immer noch „Frau genug“ bin. Ich war zu dem Zeitpunkt verheiratet. Ein gutes halbes Jahr. Ein Bekannter erzählte uns von einer App. FSK 18. Meine Neugierde war geweckt. Mein Mann war einverstanden. Ich lernte einen Mann kennen und ich spürte eine Verbindung zu ihm, die mich völlig aus der Bahn geworfen hat. Die Anziehung zu ihm - es war sofort ein „Match“. Und das war der Startschuss dafür, dass ich meine Vorstellung von Monogamie vollkommen in Frage gestellt habe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einzige Erklärung, die für mich Sinn ergab, dass ich mich zu mehreren Menschen emotional und sexuell hingezogen fühle, war die, dass ich nicht monogam bin. Dass ich fähig bin mehrere Menschen intensiv zu lieben und mit mehreren Menschen sexuellen Kontakt zu pflege. Es war wie eine Droge. Es war ein Rausch. Es war aufregend. Ich habe von jedem Menschen andere Bedürfnisse befriedigt bekommen. Ich fühlte mich begehrt. Ich fühlte mich erfüllt. Eine Hubble aus der ich nicht mehr rauswollte. Eine Droge, die ich brauchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Ehe Stück für Stück zu öffnen war ein Kampf. Es hat Monate gedauert und ganz ganz viele intensive Gespräche. Wir haben Grenzen gesetzt und diese Stück für Stück erweitert. Anfangs ging es mir nur um Sex, um die Lust, um den Reiz. Doch das war schnell nicht mehr genug für mich. Ich wollte mehr. Ich wollte Emotionalität. Ich wollte Zuneigung. Ich wollte wieder „eine Art Liebe“. Gegen Ende meiner Ehe waren mein Mann und ich so weit, dass wir beide gesagt haben „Ja - wir sind frei“. Wir können und dürfen verschieden intensive Verbindungen aufbauen und pflegen. Verschiedene Beziehung mit verschiedenen Menschen. Dieser Schritt hat sich angefühlt wie die absolute Erlösung. Ich dachte „endlich“. Endlich bekomme ich all das, wonach sich mein Herz und meine Seele sehnte. Ich war glücklich. Dachte ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann kam der Schlag. Der Schlag, der mir bewusst gemacht hat, dass ich mich selbst fast 2 Jahre lang belogen habe. Dass ich zwei Jahre lang weggesehen habe. Dass ich nicht erkannt habe, um was es eigentlich geht. Dass ich leide. Dass ich kaputt war. Dass in mir eine Wunde war, die niemals auf diese Weise hätte heilen können. Dass mein Verstand automatisch entschieden hatte, dass eine „offene Ehe“ all das retten würde, was Stück für Stück immer mehr zerbrach. Als ich hinsah, erkannte ich, dass ich mich nach tiefer emotionaler Verbindung sehnte. Nach diesem Seelenpartner. Nach der Ergänzung. Nach tiefer Emotionalität. Ich wollte nicht viele verschiedene Beziehungen die man irgendwie versucht in Balance halten zu können. Ich wollte eigentlich nur DIE Beziehung. Die Beziehung, die auf reiner Liebe basiert. Auf Wachstum. Auf Vertrauen. Auf Geben und Nehmen. Auf vollständiger Akzeptanz und Unterstützung. Völlig wertfrei. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte mich verrannt. Ich habe mich nach der Geburt meiner Tochter nicht neu lieben gelernt. Ich habe nicht in mich reingesehen. Ich habe meine tiefen Bedürfnisse, die neu entstanden sind durch meine neue Rolle als „Mama“, übersehen. Ich habe meine Grenzen überschritten. Ich habe mich, als neues Ich, nicht wahrgenommen. Und das war das Resultat: Pflaster drauf und gut ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Monate später, sitze ich hier und bin unendlich dankbar für diesen Weg. Ohne diesen Weg hätte ich nicht gewusst, was wir Frauen nach der Geburt tun sollten. Uns selbst neu entdecken. Mit all den neuen Eigenschaften, Gedanken, Bedürfnissen und Grenzen die dazukommen. Ich hätte nie erfahren, wonach ich mich sehne. Was meine Seele braucht. Was mich wirklich erfüllt und glücklich macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob monogam, polyamor oder oder oder. Das A und O ist und bleibt hinzusehen. In dich reinzuhören, ob du nur ein Pflaster drauf klebst oder ob du wirklich damit heilst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/soul_Woman-8.jpg" length="216983" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 20:26:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/ich-spielte-die-selbstbestimmte-die-keine-monogamie-braucht-dabei-war-ich-nur-eine-frau-mit-gebrochenem-herzen-die-verzweifelt-versuchte-sich-lebendig-zu-fuehlen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/soul_Woman-8.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/soul_Woman-8.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Begehrt, aber nie wirklich geliebt – wie ich meinen Körper zur Währung gemacht habe</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/ich-habe-mich-sexualisiert-um-liebe-zu-fuehlen-eine-geschichte-ueber-sexualisierung-und-sehnsucht-nach-zuneigung</link>
      <description>Ich habe mich seit meiner Jugend sexualisiert. Ich habe geglaubt, Liebe durch Sex gewinnen zu können – bis ich begriffen habe, dass körperliche Nähe keine seelische Verbundenheit ersetzt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich habe mich sexualisiert, um Liebe zu fühlen - Meine Geschichte über Sexualisierung und die Sehnsucht nach Zuneigung“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-230986.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Emojis &amp;#55356;&amp;#57169;&amp;#55356;&amp;#57158;&amp;#55356;&amp;#57170; zieren meinen Handybildschirm. Ich spüre Neugierde, Aufregung und ein Kribbeln. Er schreibt mir. Er wirkt interessiert - auf eine verboten verruchte Art. Ich bekomme Komplimente zu meinem Körper. Er sagt mir, dass er „Titten“ bevorzugt und fragt mich in der gleichen Nachricht, wie viele „Typen“ meine „&amp;#55356;&amp;#57170;“ schon angefasst haben. Ich - noch keine 15 Jahre alt - lüge. Um zu gefallen. Weil ich weiß, dass wenn ich die Wahrheit sage, war das die letzte Nachricht von ihm. Damals war mir nicht klar, was diese Grenzüberschreitung für Folgen haben wird. Heute weiß ich es. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Liebe, die sich mein Herz wünscht, habe ich nie erhalten. Ich dachte, dass ich es nicht wert sei um meinetwillen, von anderen Menschen geliebt zu werden. Die Frage war irgendwann, wie ich trotzdem an irgendeine Art von „Liebe“ kommen kann. Wie kann ich trotzdem das Gefühl bekommen, besonders zu sein. Ich wollte diesen kleinen Funken Emotion und Liebe. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir wurde damals recht schnell klar, wie ich diese „feurige“ Art von Liebe bekomme. Über Sex. Ich wusste, lerne ich einen neuen Mann kennen, dauert es nicht lang und ich habe ihn an der Sexangel. Sie beißen an. Schnell. Ohne nach links und rechts zu schauen. Ich hatte nicht viel Arbeit, außer offen über Sex zu sprechen und deren Fantasien anzuregen. Der Rest hat sich von ganz alleine ergeben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machst du einmal die „Sextür“ auf, rollst du quasi wie von selbst die Treppe runter. Und ja, ich sage bewusst „runter“, da diese Art von Liebe ein Höhenflug ist mit Potential ganz schnell zu fallen. Am Anfang macht es Spaß, es ist Schwung in der Sache und das Adrenalin lässt dich fliegen. Du fühlst dich begehrt, dein Selbstbewusstsein wird gestärkt - du merkst, welche Wirkung du auf ihn hast. Aber irgendwann ist diese Treppe zu Ende und du findest dich wortwörtlich auf dem Boden der Tatsachen wieder - dieser Mensch liebt die sexuelle Vorstellung mit dir, deinen Körper, deine „versaute“ Art. Aber nicht deine Seele. Nicht deine Emotion. Diese Wahrheit tut weh. Und ja, diese Wahrheit lässt dich dein ganzes Sein anders betrachten - dein Körper als Waffe - dein Körper als Währung - Zahlungsmittel für Liebe und Zuneigung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß gar nicht, wie oft ich immer und immer wieder diese Treppe nach unten genommen habe und wie oft ich unten ankam und mir dachte „Fuck“. Es war wie als hätte die Liebesdroge ihre Wirkung verloren. Ich habe mich immer und immer wieder nach dem Gefühl gesehnt besonders zu sein, einzigartig und vor allem wertvoll. Wertvoll genug, dass er bleibt. Jedesmal, kurz bevor ich am Boden ankam, habe ich neue Menschen in mein Leben gezogen und alles ging von vorne los. Das ist eine unendliche Spirale. Und nach jahrelangem Training spulte sich das wie ein Film ab. Immer und immer wieder. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie es heute ist?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir bewusst. Ich kenne meine Muster. Ich kenne meine Strategie. Ich habe mich davon gelöst. Aber Routinen, die immer und immer wieder in die gleiche Wunde kratzen, verheilen nur langsam. Heute kann ich sagen, dass ich mich nach unendlich tiefer emotionaler Verbindung sehne. Das Gefühl, wenn beide Seelen miteinander tanzen. Liebe die auf Geben und Nehmen basiert. Wo zugehört und verstanden wird. Wo meine Emotionen und Gefühle Platz haben. Wo man sich stärkt und hält. Wo Liebe leicht ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich distanziere mich von sexualisierter Liebe. Und ja, ich habe verdammt gerne Sex. Und ja, ich rede ganz offen und ehrlich über weibliche Lust. Aber das ist verdammt nochmal keine Einladung, dass ich willig bin, mit jedem zu schlafen. Mein Körper ist Teil von mir und behütet meine Seele auf physischer Ebene. Das ist für mich nicht mehr trennbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willst du meinen Körper, dann willst du auch meine Seele. Aber deine sexualisierte Zuneigung will ich nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-230675.jpeg" length="70584" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 19:54:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/ich-habe-mich-sexualisiert-um-liebe-zu-fuehlen-eine-geschichte-ueber-sexualisierung-und-sehnsucht-nach-zuneigung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-230675.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-230675.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Thema mit dem Alter</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/das-thema-mit-dem-alter</link>
      <description>Was sagt das Alter wirklich über einen Menschen aus? Ich erzähle dir in diesem Beitrag etwas über Seelenverbindungen, Vorurteile &amp; warum echte Tiefe keine Zahlen kennt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Zwanzig Jahre Altersunterschied?“ - er bekommt ein Schulterklopfen, dass er eine so junge Frau abgeschleppt hat und sie bekommt angewiderte Blicke und Sprüche wie „er könnte dein Vater sein“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir kennen die Diskussion alle und meine absolut meist gehasste Frage: "Wie alt bist du?" Meine Standardantwort: „Das ist nur eine Zahl die nichts über eine Person aussagt“. Aber was ist, wenn ich damit nicht ganz richtig lag? Aber irgendwie auch doch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konversationen, Gefühle, Emotionen - die besagte „Wellenlänge“ die mich erfüllt, findet auf einer tieferen Seelenebene statt. Emotionale Intelligenz, ein weiter Horizont, das Zusammenspiel von männlicher und weiblicher Energie. Das gegenseitige Herausfordern. Die Chance auf Wachstum. Äußerlichkeiten sind zweitrangig, weil die Seelen miteinander sprechen. All das habe ich bisher „nur“ bei Männern erlebt, die eine bestimmte Altersgrenze erreicht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und gestern kam der Punkt. Der Punkt an dem ich zum ersten mal dachte „Fuck, dieser große Altersunterschied ist realistisch für mich“. Und auch, wenn ich selbst immer predige, wie irrelevant diese Zahl ist, kam bei mir der Gedanke „Was denken andere, wenn der Mann Anfang vierzig ist?“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aber warum verschwende ich überhaupt einen Gedanken daran, was „das Außen“ davon halten könnte?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1004014.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sagt das Alter über eine Person aus? Im Grunde nur, wie lange dieser auf der Erde atmet. Es ist kein Beleg dafür, welche Erfahrungen der Mensch gemacht hat, wie emotional intelligent dieser ist, ob er seine Wahrheit lebt, ob er glücklich ist, ob er weiß was ihn erfüllt oder wo seine Grenzen liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieso ist es für uns also so wichtig zu wissen, wie alt unser gegenüber ist? (Klar - Gesetz ist Gesetz - Ü18 ein muss).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich vermute die Antwort ist wie bei so vielen Dingen gleich - die Gesellschaft braucht immer etwas, das sie greifen kann. Und die Zahl auf dem Personalausweis ist greifbar. Ein kleines Detail, um die Person gleich in eine Schublade stecken zu können. Und ich befürchte genau hier liegt das Problem: Unsere persönlichen Schubladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wovor haben wir solche Angst? Wenn wir Dinge nicht benennen können, wenn wir Dinge einfach „sie selbst“ sein lassen? Wenn wir nicht jeden und alles gleich kategorisieren? Ist es das Gefühl von Kontrollverlust oder Machtlosigkeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir würden unseren Gegenüber als einzigartig ansehen. Er würde eine völlig eigene Schublade bekommen, in die niemand anderes passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lenken wir den Fokus weniger auf die Zeit, die ein Mensch hier auf der Erde atmet und viel mehr darauf, wie er denkt, fühlt und handelt. Damit ergibt sich plötzlich ein völlig anderes Bild von einem Paar, das vielleicht unterschiedlich „alt“ ist, aber die gleiche emotionale Intelligenz aufweist und dessen Seelen die gleiche Sprache sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen lernen, dass es viel mehr gibt als das, was wir sehen können. Das Optische ist begrenzt. Wir müssen nicht alles sehen können. Augen können sich täuschen - optische Täuschung - wir wissen, dass es sie gibt und dennoch verlassen wir uns alle immer noch viel zu sehr darauf was wir sehen und greifen können. Wir dürfen lernen und sollten lernen, die Welt mit unserem Herzen und unserer Intuition wahrzunehmen und viel weniger mit unseren Augen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn schlussendlich geht es nur darum. Wir sind nicht unsere Körper oder das, was optisch sichtbar ist. Wir sind unsere Seele. Und diese hat kein Alter.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/hand-elderly-woman-wrinkles-black-and-white-54321.jpeg" length="178347" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:49:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/das-thema-mit-dem-alter</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/hand-elderly-woman-wrinkles-black-and-white-54321.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/hand-elderly-woman-wrinkles-black-and-white-54321.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irgendwas zwischen (fast) Exfrau, Mutter sein und meinem alten, neuen Ich</title>
      <link>https://www.goettinnenpfad.de/meine-reise</link>
      <description>Von Intuition geleitet: Mein Weg als (fast) Exfrau &amp; Mutter zurück zu mir selbst. Schonungslos ehrlich, mutig &amp; voller neuer Erkenntnisse.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die offizielle Trennung ist nun ein paar Monate her. Für mich die absolut richtige Entscheidung. Woher ich das weiß? Intuition.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja man könnte jetzt sagen „Spinnst du? Du hast die Trennung deines Exmannes, das Aus deiner Ehe, deine komplette Lebensveränderung aufgrund deines Bauchgefühls beschlossen?“ - und glaub mir, 99% der Menschen, die von der Trennung erfahren haben, haben mich mehr als „nur“ verurteilt - aber für mich ist der Fakt, dass ich unglücklich und emotional tot war mehr als genug Grund zu sagen „jetzt ist schluss“. Also ja - diesen Schritt bin ich gegangen aufgrund meiner Intuition, aufgrund meines Gefühls. Mein Kopf hätte vermutlich rein rational völlig anders gehandelt und definitiv nicht in meinem Sinne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere weibliche Intuition ist mit das mächtigste Werkzeug das wir Frauen besitzen. Unser Bauchgefühl lässt uns Dinge spüren, die der Kopf noch nicht einmal kommen sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Aussprechen und Wahrhaben, dass dieses Kapitel meines Lebens zu Ende geschrieben wurde hat bei mir als Frau, als Ich, eine total spannende Reaktion ausgelöst. Es war als hätte ich mich wie eine Schlange gehäutet und eine alte, abgestorbene Version meines Selbst abgelegt. Ich konnte nach Monaten wieder atmen. Ich habe mich selbst wieder gespürt. Mein neuer Alltag bestand aus: meinen Kindern und mir selbst. Die Frau die ich bin. Die Basis meines Seins. Ich. Die Frau die ich sein wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so begann eine Reise - eine Reise zu meinem Zukunfts-Ich. Eine Reise zu meinem tiefsten Inneren. Eine Reise zu meinem selbst - zwischen dem Mutter sein, (fast) Exfrau sein und mir.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1572878-b55e8cdc.jpeg" length="420233" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 09:44:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.goettinnenpfad.de/meine-reise</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1572878-b55e8cdc.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2c66be6/dms3rep/multi/pexels-photo-1572878-b55e8cdc.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
  </channel>
</rss>
